Workflow Import Rechnungseingangsbuch

Zuletzt aktualisiert Vor 9 Tagen

Für den Datenaustausch wird seit Version 2024.1 der Middleware Connector (Workflow Konfiguration Middleware Connector) benötigt.

Tabellenstruktur

Kopfdaten

Feldname

Feldtyp/-größe

Besonderheiten

Feld in Finance

abwarten

varchar(3)

Abwarten

anzahlungsvorgang

varchar(20)

Anz. Vorgang

bankverbindung

varchar(10)

Bankverbindung

bauleiter

varchar(10)

Bauleiter

belegart

varchar(50)

Entscheidung, ob Haken bei Gutschrift gesetzt werden soll oder nicht. Verglichen wird der übergebene Wert mit dem Eintrag aus der Einrichtung ("Gutschrift JobRouter").

Keine direkte Zuordnung

belegart_anz_vorgang

varchar(50)

Belegart Anz. Vorgang

belegdatum

datetime

Belegdatum

belegnummer_2

varchar(20)

Belegnr. 2

bestellnr

varchar(20)

Wird nur zur Validierung verwendet. Bestellzuordnung über die Zeilen

Keine direkte Zuordnung

betrag_zu_buchen

decimal(20,2)

Bruttobetrag

bk_status

varchar(50)

Pflichtfeld, wird beim Import geprüft. Kennzeichen "_uebernommen" darf nicht ergänzt sein.

Keine direkte Zuordnung

buchungsdatum

datetime

Buchungsdatum

buchungstext

varchar(50)

Buchungstext

client

varchar(50)

Keine direkte Zuordnung

dw_dokumentid

varchar(20)

Dokument-ID

einbehalt_absolut

decimal(20,2)

Einbehalt Betrag

einbehalt_fdatum

datetime

Einbehalt Fälligkeitsdatum

einbehalt_prozent

varchar(20)

Einbehalt %

einbehaltsart

varchar(50)

Einbehaltsart

eingangsdatum

datetime

Fällig ab

esr_art

varchar(4)

nur relevant bei Verwendung von ESR/ Swiss QR (ab Finance Version 2020.10)

QR-Kennung ab Finance Version 2020.10

externe_belegnummer

varchar(27)

Ext. Belegnummer

faelligkeitsdatum

datetime

Fälligkeitsdatum

freigabe

varchar(10)

Wird beim Status "Nur Freigabe" geprüft.

Keine direkte Zuordnung

freigabevermerk

varchar(MAX)

Nach dem Import ins Rechnungs-eingangsbuch werden aus dem importierten Datensatz die Felder client, processid, step, status und step_id verwendet, um die zugehörigen Freigabevermerke zu ermitteln. Zusätzlich zu den Pflichtfeldern processid, step und step_id, werden ebenfalls client und status zum Pflichtfeld.

Bemerkungen

kodierzeile

varchar(59)

nur relevant bei Verwendung von ESR/ Swiss QR (ab Finance Version 2020.10)

Keine direkte Zuordnung

kontierung

varchar(10)

Prüfung, ob Zeilen übergeben werden sollen (Werte "JR" und leer)

Keine direkte Zuordnung

kostenstelle

varchar(20)

Kostenstelle

kostentraeger

varchar(20)

Nicht weiter verwendet

Keine direkte Zuordnung

kreditorennummer

varchar(20)

Kreditor

leistungsdatum

datetime

Leistungsdatum

mandant

varchar(30)

Pflichtfeld, Zuordnung der Rechnungen zum richtigen Mandanten

Keine direkte Zuordnung

nettobetrag

decimal(20,2)

Nettobetrag

niederlassung

varchar(20)

Niederlassung

nr

varchar(20)

Pflichtfeld

Nr.

nu_abschlagsnummer

int

Prüfung der Reihenfolge von NU-Abschlagsrechnungen, wenn "NU-Abschlagsnummer prüfen" = Ja ist.

Keine direkte Zuordnung

nu_angeforzahlbetrag

decimal(20,2)

Angeforderter Zahlbetrag (Nachunternehmer)

nu_kdrechnungsbetrag

decimal(20,2)

Kundenrechnungs-betrag (Nachunternehmer)

nu_leistungvornachl

decimal(20,2)

Leistung vor Nachlass

(Nachunternehmer)

nu_lfd_nr

int

Lfd. Nr.

(Nachunternehmer)

nu_meldelistevorhand

varchar(10)

Meldeliste vorhanden

(Nachunternehmer)

nu_nachlassfest

decimal(20,2)

Nachlass fest

(Nachunternehmer)

nu_nachlassprozent

decimal(20,2)

Nachlass %

(Nachunternehmer)

nu_rechnungsart

varchar(50)

Für Anforderung: 0 (empfohlen), "Anforderung/ Rechnung" oder "Anforderung"

Für Schlussrechnung: 1 (empfohlen) oder "Schlussrechnung"

Für Rechnung: 2 (empfohlen) oder "Rechnung"

Rechnungsart

(Nachunternehmer)

nu_teilvertrag

varchar(20)

Teilvertrag

(Nachunternehmer)

nu_vertrag

varchar(20)

Vertragsnr.

(Nachunternehmer)

processid

varchar(50)

Pflichtfeld, systemweit eindeutige Kennung (GUID)

Keine direkte Zuordnung

projekt

varchar(20)

Projekt

pruefvermerk

varchar(MAX)

Nach dem Import ins Rechnungs-eingangsbuch werden aus dem importierten Datensatz die Felder client, processid, step, status und step_id verwendet, um die zugehörigen Prüfvermerke zu ermitteln. Zusätzlich zu den Pflichtfeldern processid, step und step_id, werden ebenfalls client und status zum Pflichtfeld.

Bemerkungen

pruefziffer

varchar(2)

nur relevant bei Verwendung von ESR

Prüfziffer

rechnungspruefer

varchar(10)

Kürzel vom Bauleiter

Rechnungsprüfer (Kürzel vom Bauleiter)

Rechnungsprüfer Name (Bezeichnung vom Bauleiter)

referenznummer

varchar(35)

nur relevant bei Verwendung von ESR/ Swiss QR (ab Finance Version 2020.10)

Referenznummer

skontierf_betrag

decimal(20,2)

Skontierfähiger Betrag

skonto_prozent

varchar(10)

Skonto %

skonto_prozent_ii

varchar(10)

Skonto % II

skontobetrag

decimal(20,2)

Erklärung, welches Feld wie gefüllt wird, im Kapitel Regeln für Kopfdaten

Skonto erwartet

Skonto Festbetrag

skontofaelligkeit

datetime

Skontodatum

skontofaelligkeit_ii

datetime

Skontodatum II

sparte

varchar(10)

Nicht weiter verwendet

Keine direkte Zuordnung

status

int

Pflichtfeld, frei wählbare Zahl

Keine direkte Zuordnung

step

int

Pflichtfeld, frei wählbare Zahl

Keine direkte Zuordnung

step_id

varchar(50)

Pflichtfeld, systemweit eindeutige Kennung (GUID)

Keine direkte Zuordnung

steuerbetrag

decimal(20,2)

Steuerbetrag

waehrungscode

varchar(10)

Währungscode

zb_code

varchar(10)

Zlg.-Bedingungscode

qriban

Varchar(50)

nur relevant bei Verwendung von ESR/ Swiss QR (ab Finance Version 2020.10)

Keine direkte Zuordnung

Zeilendaten

Feldname

Feldtyp/-größe

Besonderheiten

Feld in Finance

anlage

varchar(20)

Anlage

anlagedatum

datetime

Anlagedatum

artikel

varchar(20)

Artikel

bas

varchar(10)

BAS

bauleiter

varchar(20)

Bauleiter

bestellnummer

varchar(20)

Keine direkte Zuordnung

bestellung_herkunft

varchar(30)

Ermittlung Bestellnummer mit Berücksichtigung von lieferung_herkunft

Keine direkte Zuordnung

betrag_zu_buchen

decimal(20,2)

Nettobetrag

buchungstext

varchar(50)

Buchungstext

dokumentid_lieferung

varchar(20)

Nicht weiter verwendet

Keine direkte Zuordnung

eigentumsmandant

varchar(30)

Mandant der Kostenstelle

Abweichender

Mandant

einbehalt_prozent

varchar(20)

Nicht weiter verwendet

Keine direkte Zuordnung

g_gruppe

varchar(10)

varchar(20)*

Geschäfts-buchungsgruppe

geraet

varchar(20)

Gerät

kontoart

varchar(50)

Genutzt für den Upload

Kontoart

kopiere_in_afa_buch

varchar(10)

Afa-Buch Code wird in das Feld "Kopiere in AfA-Buch" geschrieben

Keine direkte Zuordnung

kopiervorgang_aktiv

varchar(50)

Kopiervorgang aktivieren

kostenart

varchar(20)

Kostenart

kostenart_skto

varchar(20)

Nicht weiter verwendet

Keine direkte Zuordnung

kostenstelle

varchar(20)

Kostenstelle

kostentraeger

varchar(20)

Nicht weiter verwendet

Keine direkte Zuordnung

kred_artikelnr

varchar(20)

Kred.-Artikelnr.

lieferung_herkunft

varchar(20)

Ermittlung Bestellnummer mit Berücksichtigung von bestellung_herkunft

Keine direkte Zuordnung

mandant_kurz

varchar(3)

Nicht weiter verwendet

Keine direkte Zuordnung

menge

decimal(20,5)

Menge

mengeneinheit

varchar(10)

Einheit

mwst_betrag

decimal(20,5)

MWSt Betrag

mwst_buchungsgruppe

varchar(10)

varchar(20)*

MWSt Produkt-

buchungsgruppe

mwst_g_gruppe

varchar(10)

varchar(20)*

MWSt Geschäfts-buchungsgruppe

niederlassung

varchar(20)

Niederlassung

nr

varchar(20)

Nicht weiter verwendet

Keine direkte Zuordnung

processid

varchar(50)

Pflichtfeld, systemweit eindeutige Kennung (GUID)

Keine direkte Zuordnung

produktbuchungsgrupp

varchar(10)

varchar(20)*

Produkt-

buchungsgruppe

row_id

int

Pflichtfeld

Muss mit 1 beginnen 

Keine direkte Zuordnung

sachkonto

varchar(20)

Sachkonto

sparte

varchar(10)

Nur für Upload

Sparte

step_id

varchar(50)

Pflichtfeld, systemweit eindeutige Kennung (GUID)

Keine direkte

Zuordnung

zeilennummer

int

Zeilennr.

zusatzkennung

varchar(2)

Wichtig für Zuordnung des Gerätes

Zusatzkennung

* Neue Feldlängen ab der NEVARIS Finance Version 2022

Import von Kopfdaten

Beim Import werden die Kopfdaten aus der REBUKOPF-Tabelle (oder alternativ dem Tabellennamen aus der Workflow Konfiguration Middleware Connector) in der SQL-Datenbank gefiltert. Der Filter ergibt sich dabei aus der REBU Steuerung. Das Feld "Status" der jeweiligen Status Info, Buchung, Freigabe, etc. entspricht dem Feld "bk_status" auf SQL-Ebene, die Felder "Step 1/2" entsprechen dem SQL-Feld "step". Die Werte in der SQL-Tabelle müssen dabei genau den Werten in der REBU Steuerung entsprechen. Beispiel:

In der REBU Steuerung ist beim Status "Info" im Feld "Status" der Wert "Info" hinterlegt und in den Feldern "Step 1/2" eine "1" im ersten Feld und eine "2" im zweiten Feld.

Zeile wird importiert:

  • bk_status: Info

  • step: 1

Zeile wird nicht importiert:

  • bk_status: Info_alt - Status entspricht nicht der Einrichtung

  • step: 3 - Status entspricht nicht der Einrichtung

Regeln für Kopfdaten

Allgemeine Regeln:

  • Client <> Simulation

  • Ein vorhandener Rechnungseingang darf nicht gebucht sein. 

  • Ein vorhandener Rechnungseingang darf nicht historisiert sein.

  • Die Belegart "Gutschrift" wird auf Basis der Einrichtung gesetzt.

  • "Freigabe zur Buchung" wird bei Status "Freigabe" automatisch gesetzt.

  • Der Buchungstext wird mit dem Kreditorennamen belegt, wenn leer.

  • Prüfvermerk und Freigabevermerk werden zum Rechnungseingang als Bemerkung hinterlegt.

Stammdaten:

  • Der Kreditor muss im Mandanten vorhanden sein.

  • Die Bankverbindung zum Kreditor muss im Mandanten vorhanden sein.

  • Der kreditorische Anzahlungsvorgang muss im Mandanten vorhanden sein.

  • Wenn im Kopf ein Anzahlungsvorgang angegeben ist, darf in den Zeilen keine Anlage gebucht sein.

  • Der Kostenstelle muss im Mandanten vorhanden sein.

  • Aus der Kostenstelle werden Bauleiter, Niederlassung und Projekt belegt.

  • Der Kostenträger muss im Mandanten vorhanden sein.

Beträge und Datumsangaben:

  • Beträge werden auf Basis der Betragsrundungspräzision ggf. aus der Währung gerundet.

  • Ist das Merkmal "Buchungen zugel. ab berücksichtigen" im "Datenaustausch Jobrouter" gesetzt, wird aus der "Finanzbuchhaltung Einrichtung" wird das Feld "Buchungsdatum zugel. ab" berücksichtigt. Liegt das Buchungsdatum vor dem in der Einrichtung gesetzten Buchungsdatum, wird das Buchungsdatum automatisch angepasst (z. B. Buchungsdatum JobRouter: 09.04.2018, Buchungsdatum zugel. ab: 10.04.2018, Buchungsdatum nach dem Import: 10.04.2018)

Zahlungsbedingungen und Währungen:

  • Die Zahlungsbedingung muss im Mandanten vorhanden sein.

  • Wenn die Zahlungsbedingung gefüllt ist, werden die Zahlungskonditionen aus der Zahlungsbedingung gezogen.

  • Sollen spezielle Zahlungskonditionen gelten, darf die Zahlungsbedingung nicht gefüllt sein.

  • Der "Skonto Festbetrag" in Finance wird gefüllt, wenn "Zlg.-Bedingungscode" leer ist, "Skonto %" gleich 0 ist und der Skontobetrag größer als 0 ist. Ist "Zlg.-Bedingungscode" gefüllt oder "Skonto %" ist größer als 0, dann wird "Skonto Festbetrag" auf 0 gesetzt und der Skontobetrag wird in Finance errechnet.

  • Einbehaltsinformationen sind bei Gutschriften nicht möglich.

  • Das Kennzeichen Abwarten muss vorhanden sein.

  • Die Währung muss im Mandanten vorhanden sein.

  • Die Währung wird auf Basis der Einrichtung ggf. wieder entfernt (Mandantenwährung).

Import von Nachunternehmerrechnungen

Wichtig: Die Nachunternehmerrechnungen werden nur angelegt, wenn in der JobRouter-Einrichtung über den Status "Info" importiert wird.

Die Reihenfolge der Nachunternehmerrechnungen - Anforderung(en), Schlussrechnung, Rechnung(en) - ist in jedem Fall einzuhalten. Wird die Reihenfolge nicht eingehalten, werden die Rechnungen nicht importiert. Um die korrekte Rechnungen dann importieren zu können, muss zuvor der fehlerhafte Eintrag in den geplanten Prozessen gelöscht werden.

Aufruf: Dokumentenverwaltung, Stammdaten, JobRouter, Auswerten, Geplante Prozesse

Feldname

Feldtyp/- größe

Besonderheiten

Feld in Finance

bk_status

varchar(50)

Pflichtfeld, wird beim Import geprüft. Kennzeichen "_uebernommen" darf nicht ergänzt sein.

Keine direkte Zuordnung

kostenstelle

varchar(20)

Pflichtfeld

Kostenstelle

kreditorennummer

varchar(20)

Pflichtfeld

Kreditor

mandant

varchar(30)

Pflichtfeld, Zuordnung der Rechnungen zum richtigen Mandanten

Keine direkte Zuordnung

nr

varchar(20)

Pflichtfeld

Nr. (REBUKOPF)

Rechnungsnummer + REBU Nr. (Nachunternehmer)

nu_abschlagsnummer

int

Prüfung der Reihenfolge von NU-Abschlags-rechnungen, wenn "NU-Abschlagsnummer prüfen" = Ja ist.

Keine direkte Zuordnung

nu_angeforzahlbetrag

decimal(20,2)

Angeforderter Zahlbetrag (Nachunternehmer)

nu_kdrechnungsbetrag

decimal(20,2)

Kundenrechnungs-betrag (Nachunternehmer)

nu_leistungvornachl

decimal(20,2)

Pflichtfeld

Leistung vor

Nachlass

(Nachunternehmer)

nu_lfd_nr

int

Lfd. Nr.

(Nachunternehmer)

nu_meldelistevorhand

varchar(10)

Meldeliste

vorhanden

(Nachunternehmer)

nu_nachlassfest

decimal(20,2)

Nachlass fest

(Nachunternehmer)

nu_nachlassprozent

decimal(20,2)

Nachlass %

(Nachunternehmer)

nu_rechnungsart

varchar(50)

Für Anforderung: 0 (empfohlen), "Anforderung/ Rechnung" oder "Anforderung"

Für Schlussrechnung: 1 (empfohlen) oder "Schlussrechnung"

Für Rechnung: 2 (empfohlen) oder "Rechnung"

Rechnungsart

(Nachunternehmer)

nu_teilvertrag

varchar(20)

Teilvertrag

(Nachunternehmer)

nu_vertrag

varchar(20)

Vertragsnr.

(Nachunternehmer)

Geplante Prozesse

Über die geplanten Prozesse werden die Verarbeitungen für die Anlage und Freigabe der Nachunternehmerrungen ausgeführt. Die Einträge können den Status "Wartet", "Ausgeführt" und "Fehler" beinhalten. Einträge mit dem Status "Wartet" können über die Aktion "Verarbeitung manuell starten" ausgeführt werden, sofern diese noch nicht automatisch verarbeitet wurden. Bei einem Fehler werden für die Einträge die entsprechenden Fehlermeldungen angezeigt, um eine Nachbearbeitung zu ermöglichen.

Freigabe von Nachunternehmerrechnungen

Die Freigabe erfolgt über den Step "Nachunternehmer Freigabe"

Zur Fehlerbehebung wurde in der JobRouter-Einrichtung unter "Aktionen" der Menüpunkt "Geplante Prozesse" eingebaut. Dort ist unter Umständen erkennbar, warum eine Nachunternehmerrechnung nicht freigegeben wurde (z. B. eine vorherige Abschlagsrechnung ist noch nicht freigegeben oder es fehlen notwendige Bescheinigungen).

Besonderheit ESR

  • Das Feld Kodierzeile muss gefüllt sein. Wert 1 für den Aufruf der weiteren notwendigen Funktionen genügt.

  • In der JobRouter Einrichtung muss eine Tabelle in dem Feld "Tabellenname ESR" hinterlegt sein. Für die neuere Verarbeitung (ab Finance Version 2020.10) reicht eine Art Dummy-Tabelle. Die Einrichtung wird lediglich für die Prüfung benötigt, ob die ESR-/Swiss QR-Verarbeitung gestartet werden soll.

  • Erlaubte Werte für die ESR-Art sind

    • 5/15

    • 9/16

    • 9/27

    • QRR

    • SCOR

    • NON

  • Je nach ESR-Art werden die Werte Referenznummer, Prüfziffer und Bankverbindung gefüllt.

    • Referenznummer wird gefüllt bei 5/15, 9/16, 9/27 und QRR. Bei SCOR wird die Referenznummer in das Feld Externe Belegnummer geschrieben.

    • Prüfziffer wird gefüllt bei 5/15.

    • Bankverbindung wird bei der ESR-Art QRR automatisch über die QR-IBAN ermittelt. Die Bankkonten des Kreditoren werden dabei nach der QR-IBAN durchsucht.

    • Über die ESR-Art NON werden keine der drei Felder gefüllt.

  • Der Bruttobetrag ESR wird immer mit dem Bruttobetrag belegt.

  • Die Bankverbindung zum Kreditor muss im Mandanten vorhanden sein.

Import von Zeilendaten

Anhand der übergebenen Kopfdaten werden die Zeilendaten aus der REBUZEILE-Tabelle (oder alternativ dem Tabellennamen aus der Workflow Konfiguration Middleware Connector) in der SQL-Datenbank gefiltert. Dabei werden die Felder "processid" und "step_id" in den beiden Tabellen abgeglichen und entsprechend die Zeilen importiert.

Regeln für Zeilendaten

  • Die Kostenstelle muss im Mandanten vorhanden sein.

  • Aus der Kostenstelle werden Bauleiter, Niederlassung und Projekt belegt

  • Die Anlage muss im Mandanten vorhanden sein (Kontoart wird automatisch Anlage, Spalte Anlage).

  • Das Sachkonto Kostenstelle muss im Mandanten vorhanden sein (Kontoart = Sachkonto).

  • Die Kostenart muss im Mandanten vorhanden sein.

  • Ist das Sachkonto nicht gefüllt, wird es über die Kostenart ermittelt.

  • Der BAS muss vorhanden sein.

  • Die Einheit muss vorhanden sein.

  • Der Kostenträger muss im Mandanten vorhanden sein.

  • Das Gerät muss vorhanden sein (Suche im aktuellen Mandanten, sonst über alle Mandanten).

  • Die Kostenstelle wird über die Stammkostenstelle des Geräts belegt wenn leer.

  • Ist die Kostenstelle leer, wird sie über den Kopf (Kostenstelle) gefüllt, ebenso die dazu gehörenden Daten.

  • Ist der Kostenträger leer, wird er über den Kopf (Kostenträger) gefüllt.

Buchungsgruppen in dieser Reihenfolge

  1. Die Buchungsgruppen müssen im Mandanten vorhanden sein.

  2. Ist die Geschäftsbuchungsgruppe gefüllt und die MWSt-Geschäftsbuchungsgruppe leer, wird die MWSt- Gruppe aus der Vorgabe der Geschäftsbuchungsgruppe gefüllt.

  3. Ist die Produktbuchungsgruppe gefüllt und die MWSt-Produktbuchungsgruppe leer, wird die MWSt-Gruppe aus der Vorgabe der Produktbuchungsgruppe gefüllt.

  4. Ist die Geschäftsbuchungsgruppe leer, wird sie über den Kreditoren gefüllt.

  5. Ist die MWSt-Geschäftsbuchungsgruppe leer, wird sie über den Kreditoren gefüllt.

  6. Ist die Geschäftsbuchungsgruppe leer, wird sie über das Sachkonto gefüllt.

  7. Ist die MWSt-Geschäftsbuchungsgruppe leer, wird sie über das Sachkonto gefüllt.

  8. Ist die Produktbuchungsgruppe leer, wird sie über das Sachkonto gefüllt.

  9. Ist die MWSt-Produktbuchungsgruppe leer, wird sie über das Sachkonto gefüllt.

  10. Bei Bezugnahme auf einen Anzahlungsvorgang werden die Buchungsgruppen (alle) über den Vorgang belegt (immer).

  11. Die MWSt-Buchungsmatrix muss im Mandanten vorhanden sein.

  12. MWSt-% und MWSt-Berechnungsart werden über die MWSt-Buchungsmatrix belegt.

  13. Beträge werden auf Basis der Betragsrundungspräzision ggf. aus der Währung gerundet.

  14. Der Bruttobetrag wird entsprechend ermittelt.

Besonderheiten ANBU (Anlage in der REBUZEILE gefüllt)

  • Die Anlage muss im Mandanten vorhanden sein (Kontoart wird automatisch Anlage, Spalte Anlage).

  • Wenn zur Anlage nur ein AfA-Buch hinterlegt ist wird dieses gewählt, andernfalls das Standard-AfA-Buch der Einrichtung.

  • Das AfA-Buch muss ein "Bilanzielles AfA-Buch" sein.

  • Das AfA-BuchRec muss die Kennzeichnung "Fibu Integr. - Anschaffung" enthalten.

  • Das Sachkonto "Anschaffung" der zugehörigen Anlagenbuchungsgruppe muss gefüllt sein.

  • Die Buchungsgruppe wird über Sachkonto zugeordnet.

Besonderheiten Lieferbezug

Für die Ermittlung der Bestellnummer in den Zeilen vom Rechnungseingangsbuch werden die Felder "bestellung_herkunft" und "lieferung_herkunft" herangezogen. Beim Import werden die beiden Felder mit den Feldern "Bestellung-Herkunftsnr." und "Lieferung-Herkunftsnr." in der Einkaufslieferzeile abgeglichen und somit die Bestellnummer ermittelt. Damit diese Informationen bereits im JobRouter zur Verfügung stehen, kann die Export Workflow Export-Tabelle "BK_Einkaufslieferzeile" herangezogen werden.

  • Nicht bei Belegart "Gutschrift": Alle möglichen Werte werden über die Lieferung zugeordnet.

  • Kostenart aus der Lieferzeile

  • Kostenstelle aus der Lieferzeile

  • Kostenträger aus der Lieferzeile

  • Artikel aus der Lieferzeile

  • Lagerort aus der Lieferzeile

  • BAS aus der Lieferzeile

  • Einheit aus der Lieferzeile

  • Menge aus der Lieferzeile

  • "Lief. Nicht fakturierte Menge" aus der Lieferzeile

  • "Preis gilt pro Menge" aus der Lieferzeile (1 wenn 0)

  • Gerät und Zusatzkennung aus der Lieferzeile

  • Buchungsgruppen bleiben vorerst so wie sie sind

Beträge im Kopf anpassen

Je nach Einrichtung werden Netto-, Steuer- und Bruttobetrag über die Importierten Zeilen berechnet. Dabei wird jeweils für Netto-, Steuer- und Bruttobetrag die Gesamtsumme in den Zeilen ermittelt und entsprechend im Kopf der Eingangsrechnung angepasst.

Achtung: In der Schweiz nicht anzuwenden

Upload

In den meisten Fällen werden Daten nach NEVARIS Finance übertragen. Beim Status "Upload" werden die Daten allerdings aus NEVARIS Finance an den SQL-Server übertragen. Die Übertragung erfolgt dabei an alle SQL-Zeilen, die Eintrag aus der Einrichtung (Felder für "Step 1/2" und "weitere Steps") im jeweiligen Feld "step" beinhalten. Übertragen werden die folgenden Daten:

Kopfdaten:

  • Belegart

  • Belegdatum

  • Bruttobetrag

  • Buchungstext

  • Externe Belegnummer

  • Fälligkeitsdatum

  • Kostenstelle

  • Kreditorennummer

  • Leistungsdatum

  • Mandant

  • Nettobetrag

  • Niederlassung

  • Nr

  • Steuerbetrag

  • Währungscode

  • ZB-Code

  • Skontofälligkeit

  • Skontobetrag

  • Skontoprozent

Zeilendaten:

  • Zeilennummer

  • Mandant_kurz

  • Kontoart

  • Kostenart

  • Sachkonto

  • Kostenstelle

  • Niederlassung

  • Sparte

  • Eigentumsmandant

  • Geraet

  • Zusatzkennung

  • Kostentraeger

  • Anlage

  • BAS

  • Buchungstext

  • Mwst_buchungsgruppe

  • Produktbuchungsgrupp

  • Mwst _g_gruppe

  • G_gruppe

  • Betrag_zu_buchen

  • Mwst_betrag

  • Menge

  • Mengeneinheit

  • Lieferung_herkunft

  • Bestellung_herkunft

  • Artikel (ab 2023.1)

Bei der Übertragung an den SQL-Server werden bestehende Daten überschrieben. Zusätzlich werden Zeilen gelöscht, die nur in der SQL-Tabelle und nicht in Finance vorhanden sind.