Fehlzeiten & Abwesenheiten
Zuletzt aktualisiert Vor etwa 18 Stunden
Fehlzeiten (Erfassung und Verwaltung)
Fehlzeiten, Sonstiges
Fehlzeiten, nicht krank an Wochenenden
Wenn z.B. eine Fehlzeit Montag bis Freitag vorliegt, für das Wochenende aber ausdrücklich nicht, aber am nächsten Montag sich die gleiche Fehlzeit fortsetzt, dann kann gesteuert werden, dass die beiden Tage des Wochenendes bei der Berechnung der Lohnfortzahlungs-Kalendertage nicht mitgerechnet werden sollen:
An diesen Tagen im Fehlzeitenkalender in der Spalte "Max. LFZ-Ermittlung" die Auswahl "Nicht berücksichtigen" treffen; die Dauer der Lohnfortzahlung wird dadurch verlängert.
Das ist nur in diesen besonderen Fällen nötig. Wenn sonst eine Fehlzeit z.B. mehrere Wochen dauert, zählen die Wochenenden im Gegensatz dazu automatisch als Lohnfortzahlungstage mit; denn die Berechnung geht auf Kalendertage.
/Vor der Abrechnung/Fehlzeitenkalender.
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Fehlzeit, Monatsletzter
Wenn eine Fehlzeit bis zum Vorletzten des Monats eingetragen ist, am Letzten des Monats aber ein Tag ohne Sollstunden ist, dann wird die Fehlzeit automatisch bis zum Monatsletzten fortgeführt,
außer bei "Kind Krank" und auch nicht bei "Fehlt unentschuldigt"
sobald die Fehlzeit geprüft wird. Das wird üblicherweise bei der Beitragsschätzung und auch bei der Abrechnung ausgeführt.
Fehlzeit, Monatsletzter Details
Wenn eine Fehlzeit bis zum Ende des Vormonats gilt, wenn die Entgeltfortzahlung bereits beendet ist, wenn der letzte Eintrag bei den Beschäftigungszeiten der Unterbrechungsbeginn ist und wenn im aktuellen Monat keine Einträge im Fehlzeitenkalender sind, dann wird die Fehlzeit für den Monat fortgeführt.
Dies geschieht automatisch bei Abrechnung, Fehlzeiten prüfen.
Es wird so ausgeführt:
Wenn im Abrechnungsmonat eine Unterbrechung des Arbeitsverhältnisses wegen einer Fehlzeit beginnt, dann wird der Beginn dieser Unterbrechung automatisch im Personalstamm vermerkt, sobald für die Abrechnung die berichteten Daten geprüft werden.
Sofern zu erkennen ist, dass die Unterbrechung wegen der Fehlzeit im Monat endet, wird auch ein Ende der Unterbrechung vermerkt.
Wenn die Fehlzeit bis zum Monatsende dauert, ist nicht zu erkennen, ob die Fehlzeit endet, und es wird kein Unterbrechungsende vermerkt.
Wenn der Folgemonat zum aktuellen Abrechnungsmonat wird, dann werden Fehlzeiten, die zu einer Unterbrechung geführt haben, die noch nicht beendet ist, automatisch im Abrechnungsmonat fortgeführt, solange noch keine neuen Einträge im Fehlzeitenkalender sind, die etwas anderes aussagen. Wenn eine Unterbrechung andauert, wird angenommen, dass der Arbeitnehmer mit 0 SV-Tagen abgerechnet werden wird.
Dies ändert sich, sobald die Einträge zu den Fehlzeiten geändert und diese berichteten Daten geprüft werden.
Fehlzeitenkalender, Hinweis wenn aktive Entgeltstunden
Im Fehlzeitenkalender wird ein kurzer Hinweis angezeigt, wenn während einer Fehlzeit mit Entgeltfortzahlung aktive Stunden, außer am ersten Tag, abgerechnet wurden, die das Ende der Entgeltfortzahlung verschieben.
Der Hinweis ist beim ersten Eintrag der Fehlzeit im Monat zu sehen. Über die Übersicht werden die aktiven Entgeltstunden angezeigt, die im Zeitraum der Fehlzeit abgerechnet wurden.
/Vor der Abrechnung/Fehlzeitenkalender: Hinweis zu aktiven Entgeltstunden.
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Fehlzeitenkalender, verschiedene Fehlzeiten
Wenn im Fehlzeitenkalender zwei unterschiedliche Fehlzeiten miteinander verbunden werden sollen, z.B. Krank und Kur, dann ist es möglich, dies über die gleiche Nummer bei "Bezug auf Vorerkrankung" zu tun. Es wird bei der Eingabe nicht geprüft, von welcher Art diese Fehlzeiten sind.
/Vor der Abrechnung/Fehlzeitenkalender.
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Anmerkungen zu "Fehlt entschuldigt"
Zum entschuldigten Fehlen gibt es mehrere denkbare Kombinationen:
Wenn eine solche Lohnart als Ausgleich bereits geleisteter Mehrarbeit berichtet wird, dann ist es im Grunde keine "unbezahlte Fehlzeit". Dann die Lohnart für KuG nicht als fiktiv zu bewerten kennzeichnen.
Wenn eine solche Lohnart berichtet wird und zugleich dazu ein manueller Abbau aus dem Konto, also als Ausgleich von Mehrarbeit, dann ist es ebenfalls im Grunde keine unbezahlte Fehlzeit. Dann die Lohnart für KuG nicht als fiktiv zu bewerten kennzeichnen.
Wenn einer solchen Lohnart kein Bezug entspricht, dann die Lohnart für KuG als fiktiv zu bewerten kennzeichnen. Dann ist es eine unbezahlte Fehlzeit.
Allgemein zu fiktiver Bewertung für KuG
Stunden, für die es keinen Bezug durch den Arbeitgeber gibt, werden fiktiv in die KuG-Berechnung einbezogen; die Definitionen der Lohnarten sollen so sein:
Entgeltstunden: keine Auswahl. Ausgleichskonto: 002, Ansparkonto: 102. Überstunden Zuschlag Konto: Nur Zugang keine Überstunden. Sollentgelt KuG: fiktive Bewertung. Istentgelt KuG: fiktive Bewertung.
Fehlzeitenerfassung, Vorschlag des Bezugs
Wenn eine Fehlzeitenperiode erstellt wird, dann wird der Bezug auf Vorerkrankung auch dann vorgeschlagen, wenn die letzte Fehlzeit schon mehrere Monate zurücklag; und zwar, wenn sie ohne Entgeltfortzahlung war.
Wenn ein solcher Bezug vorgeschlagen wird, dann wird auch darauf hingewiesen, wenn es sich um eine Fehlzeit ohne Entgeltfortzahlung handelt.
Vor der Abrechnung, Fehlzeitenkalender, Ausführen, Fehlzeitenperiode erstellen
Fehlzeitenerfassung, Fehlzeitenperiode erstellen
Wenn eine Fehlzeitenperiode erstellt wird, kann eine Erläuterung mit erfasst werden, die in alle Fehlzeiteneinträge geschrieben wird.Wenn die Fehlzeitenperiode mehrfach geschrieben wird und auch andere Einträge überschreibt, gilt zur Erläuterung nun folgendes.
- Überschreiben der Erläuterung: Wenn etwas eingetragen wird zur Erläuterung, dann gilt dieser Eintrag auch immer beim Schreiben und Überschreiben.
- Nicht überschreiben der Erläuterung: Wenn nichts eingetragen wird zur Erläuterung, dann wird nichts überschrieben, also nichts gelöscht, sondern der bisherige Eintrag, wenn einer vorhanden war, wird so belassen.
Das gilt auch, wenn die Fehlzeitenperiode aus der eAU erzeugt wird.
Vor der Abrechnung, Fehlzeitenkalender, Ausführen, Fehlzeitenperiode erstellen, Eintrag zu oder
Vor der Abrechnung, Fehlzeitenkalender, Vorbereiten eAU Meldungen, Ausführen, Fehlzeit eintragen zu einer Rückmeldung.
Fehlzeiten bei Gehalt, bewertet auf die Abrechnung
Wenn bei Personalnummern mit Gehaltsverteilung die Fehlzeiten auf die Abrechnung gebracht werden sollen, also als Betrag und als Kürzung des Monatsentgelts, dann:
- Die Kürzungslohnart kopieren. Bei der kopierten Lohnart nicht "Abzugslohnart" ankreuzen. Die kopierte Lohnart bei der Lohnart der Fehlzeit ebenso wie die Kürzungslohnart als Folgelohnart eintragen.
- Die Entgeltkürzung und die kopierte Lohnart haben "Gehaltsverteilung: Betragslohnart"; sie gleichen sich aus.
- Die Lohnart der Fehlzeit hat "Gehaltsverteilung: Berichtslohnart", kommt also ohne Betrag auf die Abrechnung.
- Bei den Produktivstunden, die auch "Gehaltsverteilung: Berichtslohnart" haben, und bei den Lohnarten der Fehlzeiten als Bewertung für die Abrechnungsart eintragen: die übrigen Lohnarten mit "Gehaltsverteilung: Betragslohnart", also Gehalt und Zulagen, geteilt durch SZSTD Sollstunden.
Fehlzeiten, wenn andere Arbeitszeitgruppe
Wenn die Arbeitszeitgruppe im Vergleich zum Vormonat eine andere ist, werden die Fehlzeiten, die im Monat oder in der Zukunft liegen, geprüft und die Stunden dazu werden anhand der Sollstunden geändert.
Das wird ausgeführt, wenn die Arbeitszeitgruppe laut der Abrechnung des Vormonats ist nicht die gleiche ist wie die aktuelle Arbeitszeitgruppe im Personalstamm. Es werden dann alle Fehlzeiten im Monat und in den folgenden Monaten, etwa Feiertage, Urlaub, geändert. Halbe Urlaubstage werden erkannt; außerdem werden im aktuellen Monat Fehlstunden, die kleiner als die Sollstunden sind, beibehalten.
Wenn geändert wurde, wird ein Hinweistext geschrieben. Wenn aber im Fehlzeitenkalender ausdrücklich eine Arbeitszeitgruppe eingetragen ist, dann wird nicht geändert.
Der Abgleich der Stunden geschieht, wenn "Fehlzeiten prüfen" ausgeführt wird.
/Abrechnung/Abrechnung, Monat, Fehlzeiten prüfen.
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Fehlzeiten, Aushilfen ohne Sollstunden
Wenn Fehlzeiten, zum Beispiel Urlaub, für Aushilfen vorlagen, und wenn es für den Tag Einträge, aber keine Sollstunden gab, weil unstetig gearbeitet wird, dann können sie auch direkt im Fehlzeitenkalender erfasst werden.
Über "Fehlzeitenperiode erstellen" ist das zwar nicht möglich, weil dort Sollstunden nötig sind; aber es kann in der Übersicht im Fehlzeitenkalender erfasst werden.
Und weiter: Für Fehlzeiten, für die ein Arbeitszeitkalender gilt, der Einträge, aber keine Sollstunden enthält, werden die Wochenenden im Fehlzeitenkalender nicht automatisch mit Einträgen von 0 Stunden aufgefüllt.
Die Arbeitszeitgruppe muss dazu die Kennung "ULAK Teilzeit rechnen" haben.
/Abteilungen/Baulohn/Stammdaten, Arbeitszeitgruppen und
/Vor der Abrechnung/Fehlzeitenkalender.
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Fehlzeiten, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung
Zu den Feldern im Fehlzeitenkalender zur Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung:
- Ärztliche AU liegt vor:
Wenn bei den Meldungen zu Ersatzleistungen bei der Krankenkasse Informationen zu Vorerkrankungen angefordert werden, dann wird geprüft, ob zur aktuellen Fehlzeit eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung laut Fehlzeitenkalender vorliegt. Nur in diesem Fall kann die Krankenkasse die Anforderung beantworten.
Hinweis zur eAU: Wenn Fehlzeiten aus einer Rückmeldung zur eAU in den Fehlzeitenkalender übertragen werden, wird das Kennzeichen gesetzt.
- AU durch einen Unfall:
Bei den Anträgen zur Erstattung von Lohnfortzahlung wird die Ursache der Arbeitsunfähigkeit genannt. Arbeitsunfall trifft zu, wenn der Fehlzeitengrund eine der Bedeutungen zu Unfall hat oder wenn "AU durch einen Unfall" angegeben wurde.
Hinweis zur eAU: Wenn Fehlzeiten aus einer Rückmeldung zur eAU in den Fehlzeitenkalender übertragen werden, wird das Kennzeichen gesetzt (sofern vorhanden).
- Schädigung durch Dritten:
Bei den Anträgen zur Erstattung muss, wenn eine Schädigung durch einen Dritten vorliegt, die Frage beantwortet werden, ob der Arbeitgeber seinen Anspruch auf Schadensersatz der Lohnfortzahlung gegenüber diesem Dritten bis zur Höhe des Erstattungsbetrags an die Krankenkasse abtritt; nur dann ist die Kasse zur Erstattung verpflichtet.
/Nach der Abrechnung/SV-Meldungen, Ausführen und dort: Ersatzleistung, Ergebnis, Vorerkrankungszeiten anfordern und
Erstattung Entgeltfortzahlung, Mutterschutz, Ergebnis, Spalte einblenden: Ursache der Arbeitsunfähigkeit und
Erstattung Entgeltfortzahlung, Mutterschutz, Ergebnis, Funktion, Abtretung erklären.
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Fehlzeitenkalender, Datum vorfiltern
Für den Fehlzeitenkalender kann vorgegeben werden, wie das Datum gefiltert werden soll, wenn die Übersicht geöffnet wird.
Das gilt pro Benutzer. Diese Vorgabe gilt nicht, wenn sowieso ein bestimmter Monat gefiltert wird, wie es der Fall ist aus der ersten Anzeige des Ergebnisses einer Abrechnung; dann wird dieser Monat genommen. Ohne Vorgabe wird ein Jahr zurück gefiltert.
Ansonsten gilt die Vorgabe. Sie gilt auch für Ansichten des Fehlzeitenkalenders, die gespeichert wurden. Die Auswahlen dazu sind: auf den aktuellen Abrechnungsmonat filtern oder ab Jahresbeginn filtern.
/Abrechnung/Aktuelle Abrechnung, Fehlzeitenkalender, Vorschlagen: Abrechnungsmonat filtern, ab Jahresbeginn filtern, Vorgeschlagen (als Info), Nicht vorschlagen (um es zurückzunehmen).
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Fehlzeiten, Ausgabe und Urlaubstage
Wenn Fehlzeiten nach Excel ausgegeben werden, dann wird eine zusätzliche Zeile geschrieben mit den restlichen und den geplanten Urlaubstagen.
Die restlichen Urlaubstage sind Rest VJ und LJ, Stand zum Bis-Monat, wie vorgegeben.
Die geplanten Urlaubstage sind die Tage laut Fehlzeitenkalender ab dem Monat danach bis zum Jahresende. "Danach" bedeutet nach dem letzten Monat im Zeitraum, der abgerechnet ist, oder, wenn keiner, nach dem aktuellen Abrechnungsmonat.
Diese Tage können auch über die Personallisten ausgegeben werden, mit einer Definition: Tabelle Personal, Wert Ermittlung und Ermittlung: Urlaubstage, Urlaubstage Plan.
/Vor der Abrechnung/Fehlzeitenkalender, Ausgabe und
/Berichte/Personallisten, Definition.
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Fehlzeiten und Buchungsblatt
Fehlzeiten-Buchungsblatt
Fehlzeiten werden durch das Prüfen der Berichtsdaten während der Abrechnung in ein besonderes monatliches Fehlzeiten-Buchungsblatt mit dem Namen FZKjhjj-mm übertragen.
Fehlzeiten-Buchungsblatt, Einrichtung
Wenn Fehlzeiten im Berichtsdaten-Buchungsblatt erfasst werden und wenn sie von dort ausdrücklich nicht in ein besonderes Fehlzeiten-Buchungsblatt verschoben werden sollen, dann kann dies in der Einrichtung so bestimmt werden. Dies gilt auch, wenn die Berichtsdaten aus externen Übernahmen stammen und dort Fehlzeiten enthalten sind, siehe das Holen dieser Daten über den Funktions-Button bei der Berichtsdaten-Erfassung. In den Fehlzeitenkalender werden so berichtete Fehlzeiten weiterhin übertragen. Wenn Fehlzeiten direkt im Fehlzeitenkalender erfasst werden, gelangen sie weiterhin in ein eigenes FZKBuchungsblatt.
/Abteilungen/Baulohn/Einrichtung, Baulohn Einrichtung und
/Abrechnung/Abrechnung, Monat, Berichtsdaten prüfen.
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Fehlzeitengründe und Fehlzeitenmatrix
Fehlzeitengründe
Fehlzeitengrund und Abgabegrund
In der Übersicht der Fehlzeitengründe kann eine Funktion (sofern notwendig) ausgeführt werden, die den DEÜV-Abgabegrund und die Einstellung zur Kürzung der SV-Tage so eintragen, wie es die SV-Regeln erfordern. Dabei ist der Eintrag zur Bedeutung des Fehlzeitengrunds der Ausgangspunkt.
Die vorgegebenen Einstellungen können in den Fehlzeitengründen selbst nicht mehr geändert werden.
/Stammdaten/Fehlzeitengründe, Bearbeiten, Funktion, "Abgabegrund DEÜV aktualisieren".
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Fehlzeiten in Berichtsdaten, Wochenenden
Wenn die Fehlzeiten in Berichtsdaten übernommen werden, dann werden Einträge auch an Tagen ohne Sollstunden übernommen, sofern beim Fehlzeitengrund "Darstellung an Wochenenden" getroffen wurde. Zeiten ohne Entgeltfortzahlung werden immer für alle Tage übernommen.
Dadurch wird auch an Tagen ohne Sollstunden auf der Abrechnung ein Symbol im Kalender gedruckt.
/Stammdaten/Fehlzeitengründe und
/Abrechnung/Aktuelle Abrechnung, Fehlzeiten prüfen, Berichtsdaten prüfen.
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Fehlzeiten und Feiertage
Fehlzeiten ohne Entgeltfortzahlung und Feiertag.
- "Fehlzeiten prüfen" in der Abrechnung erstellt "Krank ohne Entgeltfortzahlung" weiter, wenn es schon im Vormonat der Fall war, wenn noch Unterbrechungsbeginn laut Personalstamm gilt und wenn es im aktuellen Monat außer Feiertag keine Einträge gibt. In diesem Fall werden die Einträge zu "Krank ohne Entgeltfortzahlung" erstellt und an diesen Tagen Einträge zu Feiertagen gelöscht.
- "Fehlzeitenperiode erstellen" im Fehlzeitenkalender, wenn eine Fehlzeit bis zu "ohne Entgeltfortzahlung" fortgeführt wird. In diesem Fall werden an diesen Tagen Einträge mit Fehlzeiten gelöscht, sofern beim Fehlzeitengrund, der zum Ende der Entgeltfortzahlung führt, "Darstellung an Feiertagen" angekreuzt ist. (/Stammdaten/Fehlzeitengründe, Bearbeiten).
Fehlzeitenmatrix
Es kann eine Fehlzeitenübersicht aufgerufen werden, die mehrere Personalnummern untereinander aufführt.
Auf der linken Seite der Anzeige können Abrechnungskreis, Niederlassung, Abteilung gefiltert und weitere Filter auf den Personalstamm gesetzt werden. Rechts werden pro Personalnummer und Tag die Fehlzeiten mit ihrer Abkürzung aufgeführt. Dabei werden die Tage mehrerer Monate nebeneinander angezeigt. Die Anzeige kann auch pro Woche, Monat, Quartal und Jahr geordnet werden. Dann erhält man die Anzahl der Fehltage.
Die Fehlzeitenübersicht kann nach Excel ausgegeben werden. Dabei wird abgefragt, wie viele Spalten erzeugt werden sollen. Die Ausgabe beginnt bei der Datumspalte, bei der sich der Cursor gerade befindet. Es werden auch bei der Tages-Sicht die Spalten nebeneinander angeordnet, so dass alle Tage nebeneinander nach Excel ausgegeben werden. Nur wenn für die Ausgabe mehr als 250 Spalten angefordert werden, müssen die Monate untereinander angeordnet werden.
/Vor der Abrechnung/Fehlzeitenkalender, Fehlzeitenmatrix.
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Fehlzeitenstatistik, Chart
Aus der Fehlzeitenstatistik kann für eine Personalnummer ein Diagramm ausgegeben werden, das anzeigt, wie Arbeitstage und Fehltage verteilt sind. Die Arbeitstage sind die Solltage, wie bereits abgerechnet, minus der Fehltage. Die Fehltage sind alle Fehlzeiten, gleich aus welchem Grund, in den Monaten, die abgerechnet sind.
/Vor der Abrechnung/Fehlzeitenkalender, Statistik, Chart.
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Eintritt mit Fehlzeitenerfassung
Eintritt und Fehlzeit
Eintritt und Krank
Wenn bei Eintritt oder bis 28 Tage nach Eintritt eines Arbeitnehmers eine Fehlzeit vorliegt, die für die Sozialversicherung von Bedeutung ist, also z.B. Krankheit, dann besteht für die ersten 28 Tage kein Anspruch auf Lohnfortzahlung. Ferner muss der Arbeitnehmer erst nach Ablauf dieser 28 Tage bei der Krankenkasse angemeldet werden.
Wenn dies automatisch ausgeführt werden soll, dann kann der Fehlzeitengrund im Personalstamm beim Eintritt vermerkt werden. Beim Erstellen einer Fehlzeitenperiode ab Eintrittsdatum wird auch gefragt, ob der FZG beim Eintritt eingetragen werden soll.
Der Eintrag des Fehlzeitengrunds beim Eintrittsdatum führt zu der beschriebenen Verarbeitung.
/Stammdaten/Personalstamm, Beschäftigung und
/Vor der Abrechnung/Fehlzeitenkalender, Fehlzeitenperiode erstellen.
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Eintritt und krank, Regeln dazu
Nur wenn beim Eintritt im Personalstamm der Fehlzeitengrund vermerkt ist. Nur wenn die Fehlzeit laut Fehlzeitenkalender am Tag des Eintritts beginnt.
Die Anmeldung bei der Krankenkasse erfolgt , wenn die Fehlzeit endet oder nach 28 Tagen. Nach den 28 Tagen hat der Arbeitgeber, sofern der Mitarbeiter weiterhin krank ist, 6 Wochen Entgeltfortzahlung zu leisten.
Wenn die Fehlzeit unterbrochen wird, aber danach als gleiche Fehlzeit, also mit dem gleichen Bezug fortgeführt wird, auch dann wird erst angemeldet, wenn die Fehlzeit endet oder nach 28 Tagen. Ein Arbeitstag führt also zur Anmeldung, wenn davor die Fehlzeit endet und danach nicht fortgeführt wird.
Eine zweite Fehlzeit, mit anderem Bezug, führt zur Anmeldung.
Fehlzeiten und Rückrechnung
Fehlzeiten und Rückrechnung
Beispiel Korrektur von Fehlzeiten
Lohnfortzahlung abgerechnet bis 15. des Monats. Nachträglich ergibt sich, dass nur bis 10. des Monats fortgezahlt wird.
Vorgehensweise: Im Fehlzeitenkalender die Fehlzeiten entsprechend ändern. Im Personalstamm den Unterbrechungsbeginn ändern. Im Berichtsdaten-Blatt für Rückrechnungen an den Tagen zwischen dem 10. und 15. die Fortzahlungs-Lohnart negativ berichten und die Ohne-Lohnfortzahlung positiv berichten.
Im Fehlzeitenkalender, für Rückrechnung
Wenn im Fehlzeitenkalender Fehlzeiten für abgeschlossene Monate erfasst werden, also für Rückrechnungen, dann gibt es diese Möglichkeiten:
Wenn Fehlzeiten für eine Periode erstellt werden, dann kann ausgewählt werden, dass Berichtsdaten für abgeschlossene Monate in ein Rückrechnungs-Buchungsblatt gestellt werden; der aktuelle Zeitraum gelangt weiterhin in ein Berichtsdaten-Buchungsblatt.
Wenn im Kalender Fehlzeiten erfasst wurden, die zu Rückrechnungen führen sollen, dann kann bei der Funktion "Für Rückrechnung Berichtssatz erstellen" der Cursor auf einen bestimmten Eintrag gestellt werden.
Das Rückrechnungs-Buchungsblatt heißt FZKjhjj-mm, z.B. FZK2010-09 mit dem aktuellen Abrechnungsmonat. Bisher an den Tagen berichtete Daten werden dabei aber nicht storniert. Es werden Einträge mit der Lohnart der Fehlzeit erstellt, wenn noch nicht vorhanden.
/Vor der Abrechnung/Fehlzeitenkalender, Fehlzeitenperiode erstellen: "Sofort in Berichtsdaten, auch als Rückrechnung" und Für Rückrechnung Berichtssatz erstellen.
Webclient:
Fehlzeiten und Rückrechnung
Wenn im Fehlzeitenkalender Fehlzeiten gelöscht werden, und wenn sich diese auf Vormonate beziehen, dann können automatisch Rückrechnungs-Berichtsdaten angelegt werden. Hierzu erfolgt beim Löschen eine Abfrage.
Diejenigen Tage, die laut Abrechnung mit der Lohnart des Fehlzeitengrundes abgerechnet wurden, werden mit negativer Menge als Rückrechnungs-Berichtsdaten geschrieben. Der Blattname ist FZKjhjjmm.
Das sind nur die abgerechneten Lohnarten. Neue Lohnarten müssten dann im Rückrechnungs-Buchungsblatt manuell berichtet werden.
/Vor der Abrechnung/Fehlzeitenkalender und
/Vor der Abrechnung/Rückrechnungen ausführen.
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Rückrechnung und Unterbrechung
Wenn eine Rückrechnung ausgeführt wird, dann wird geprüft, ob sich für den Monat, auf den zurückgerechnet wird, für die Beschäftigungszeit laut Personalstamm Änderungen ergeben.
Wenn, dann werden Unterbrechungsbeginn und Unterbrechungsende automatisch geändert.
/Abrechnung/Aktuelle Abrechnung, Rückrechnung ausführen.
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Fehlzeiten ohne Lohnfortzahlung (LFZ)
LFZ-Liste, aktive Stunden und %-Anteil
Bei der LFZ-Liste werden zusätzlich pro Personalnummer die aktiven Entgeltstunden gedruckt, für den Monat und für das Jahr.
- Bei gewerblichen AN sind dies die Lohnarten mit aktiven Entgeltstunden.
- Bei Angestellten (stat. Ermittlung) sind dies die Lohnaufwands-Stunden abzüglich sämtlicher Fehlzeiten laut Fehlzeitenkalender.
Lohnaufwand-Stunden sind alle Stunden-Lohnarten, die mit Menge an die BBA oder an die Fibu gehen, wenn sie auch bewertet sind, und wenn sie aktive oder passive Entgeltstunden sind. Urlaubsstunden und KuG-Stunden rechnen immer dazu. Bei Gehaltsempfängern und bei Polieren zählen die Stunden, die zur Gehaltslohnart ermittelt wurden. Bei statistischer Ermittlung werden also die Stunden laut Gehaltslohnart ermittelt: zu diesem Zweck bei den Lohnarten Gehalt und Ausbildungsvergütung im Register Fibu/BBA "Std. bei Gehaltslohnart" auswählen. Das bedeutet, dass nicht-Entgeltstunden in den Lohnaufwand-Stunden nicht enthalten sind.
- Bei Gehaltsverteilung kommen aber außerdem dazu: Stunden, die mit Betrag abgerechnet sind und aktive oder passive Entgeltstunden sind Um den %-Anteil der LFZ zu berechnen, gibt es die Möglichkeiten:
LFZ-Entgelt in Prozent vom Steuerbrutto.
LFZ-Stunden in Prozent von den aktiven Stunden.
LFZ-Stunden in Prozent von der Summe aktiver Stunden plus LFZ-Stunden.
LFZ-Stunden in Prozent von den Lohnaufwand-Std.
Hinweis: "in Prozent von den aktiven Stunden" ergibt einen anderen Prozentsatz. Wenn z.B. die Hälfte des Monats aktive Stunden und die andere Hälfte LFZ ist, ergibt sich ein Prozentsatz von 100%. In Prozent vom Steuerbrutto ergeben sich 50%.
/Berichte/Berichte drucken, <blolfz>, Register Optionen.
Webclient:
Aktiven Stunden der Lohnfortzahlungsliste, Angestellte
Für Angestellte werden die aktiven Stunden der Lohnfortzahlungsliste dann wie für Gewerbliche ermittelt, wenn im Jahr die Entgeltfortzahlung mit Betrag auf die Abrechnung gebracht wurde.
Hinweise zur LFZ-Liste
Die LFZ-Liste ermittelt die LFZ-Stunden, Steuerbrutto, Lohnaufwand und aktive Stunden nach Belegmonat. Das ist der Monat, in den sie gehören. Rückrechnungen werden also nicht im Abrechnungsmonat, in dem zurückgerechnet wird, berücksichtigt, sondern in der Druckausgabe des RR-Monats selbst.
/Berichte/Berichte drucken, <blolfz>.
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LFZ-Liste, nicht enthaltene Personalnummern
Arbeitnehmer werden in diesen Fällen auf der Lohnfortzahlungs-Liste nicht gedruckt:
- Wenn keine Berechtigung für die Personalnummer vorliegt.
- Wenn im Personalstamm keine Entlohnungsart (Monat, Stunden, Akkord) eingetragen ist.
- Wenn keine Werte für die Spalten "Kumuliert Stunden" und "Kumuliert Betrag" ermittelt werden konnten. Dies sind bei Gewerblichen die Werte von Jahresanfang bis zum Auswertungs-Belegmonat, die für die Lohnarten mit der Funktion 6010 Lohnfortzahlung und 6012 Unfall abgerechnet wurden.
Für nicht-gewerbliche Arbeitnehmer muss eine Lohnart mit der Funktion 6011 "Stat. Ermittlung Lohnfortzahlung" angelegt werden und dort bei der Abrechnungsart, z.B. Poliere, eine Bewertung definiert werden.
Vorgehensweise
Wenn eine Personalnummer nicht auf der Liste enthalten ist:
- Die LFZ-Liste mit der Auswahl "Alle drucken (auch wenn nicht LFZ)" ausführen: Prüfen, ob die Personalnummer hier enthalten ist.
- Die Lohnkonto-KSt-Statistik anzeigen:
/Abteilungen/Baulohn/Lohnkonto, Lohnkonto KSt Statistik.
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- Im Register Gliederung Kostenstelle ankreuzen und Personalnummer ankreuzen.
- Im Register Optionen die LFZ-Lohnarten im Lohnartenfilter eintragen, z.B. 500. Und die zu untersuchende Personalnummer im Personalnummernfilter eintragen.
- Das Taschenrechner-Symbol ausführen. Für die Monate des Jahres überprüfen, ob Werte ermittelt wurden.
LFZ-Liste, statistische Ermittlung
Statistische Ermittlung
Für Personalnummern, bei denen auf der Abrechnung keine Entgeltfortzahlungs-Beträge erscheinen, weil die Beträge bereits im Gehalt enthalten sind, kann eine Lohnart angelegt werden, die eine Bewertungsdefinition enthält. Mit dieser Lohnart werden die LFZ-Stunden auf der LFZ-Liste bewertet. Dies ist die Lohnart mit der Funktion 6011 Stat. Ermittlung Lohnfortzahlung.
/Stammdaten/Lohnarten und /Berichte/Berichte drucken, <blolfz>.
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Personalnummern mit statistischer Bewertung
Personalnummern mit statistischer Bewertung der LFZ sind diese: Im Personalstamm muss als Entlohnungsart "Monatsentgelt" enthalten sein. Ebenso in der Historie des Aufruf-Monats. Im Auswertungsjahr bis zum Auswertungsmonat darf die Lohnfortzahlungs-Lohnart, das ist die Lohnart mit der Funktion 6010 Lohnfortzahlung, nicht mit Betrag abgerechnet sein.
/Abrechnung/Aktuelle Abrechnung, Ergebnis auf "Abrechnungslauf", Lohnkonto Lohnart.
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LFZ und Teiltag
Lohnfortzahlung im Fehlzeitenkalender: wenn im Zeitraum der 42 Tage ein Fehltag mit weniger als Sollstunden berichtet ist, also z.B. der 1.Tag, dann wird ein solcher Tag nicht mitgezählt. Dies gilt für Mitarbeiter, für die kein Zeitlohn berichtet wird. Für Gewerbliche zählt ein Tag mit weniger als Sollstunden nur dann nicht mit, wenn gleichzeitig für diesen Tag aktive Entgeltstunden berichtet wurden.
Grundsätzlich zählt der Tag nicht mit, wenn an diesem Tag aktive Entgeltstunden berichtet wurden.
/Vor der Abrechnung/Fehlzeitenkalender.
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LFZ und Durchschnitt
Durchschnitt und LFZ, Faktor des ersten Monats
Wenn eine Fehlzeit, z.B. Krank mit Lohnfortzahlung, mit einem Durchschnitt bewertet wird und wenn die gesamte LFZ dieser Fehlzeit mit dem gleichen Durchschnitt gerechnet werden soll, dann kann dies bei der Lohnart ausgewählt werden.
Bei der Lohnart kann "Durchschnitt zu Fehlzeitbeginn" angekreuzt werden. Dann wird auch in einem Folgemonat der Faktor aus dem ersten Monat genommen; der Faktor wird nicht aus dem mittlerweile möglicherweise geänderten Durchschnitt ermittelt. Dies gilt für eine laut "Bezug auf Vorerkrankung" im Fehlzeitenkalender zusammenhängende Fehlzeit. Die Lohnart kann z.B. mit Durchschnitt, Betrag/Stunden, 3 Monate definiert sein.
/Stammdaten/Lohnarten, Bewertung, Spalte auswählen: Durchschnitt zu Fehlzeitbeginn.
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LFZ und SFN-Zuschläge
Erhöhen SFN-Zuschläge die Entgeltfortzahlung?
Das Bundesarbeitsministerium sagt: "Folgende Vergütungsbestandteile werden zur Berechnung der Entgeltfortzahlung berücksichtigt: ... Zulagen für Nacht-, Sonntags- oder Feiertagsarbeit, für Gefahren oder Erschwernisse, wenn diese Zulagen ansonsten angefallen wären."
"Wenn sie ansonsten angefallen wären": das trifft zum Beispiel für Gleisbauer zu. Die Rentenversicherungsträger verlangen aber für alle Arbeitnehmer, bei Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall durchschnittliche SFN-Zuschläge einzurechnen.
Wenn also eine höhere Entgeltfortzahlung abgerechnet werden soll, dann so vorgehen: Eine zusätzliche Lohnart anlegen.
Bei dieser Lohnart, ebenso wie die Entgeltfortzahlungs-Lohnart, die es schon gibt, die Funktion für Lohnfortzahlung eintragen, das ist 6010 krank, Kur oder 6012 Unfall.
Diese neue Lohnart muss einen HÖHERE Lohnartennummer haben als die Lohnart mit der gleichen Funktion, die es schon gibt, zum Beispiel schon: 350 und zusätzlich neu: 359.
Um diese Lohnart zu bewerten, einen Durchschnitt bilden, zum Beispiel einen Durchschnitt für 3 Monate, in den etwa die Zuschläge für Sonntag, Feiertag und Nacht einfließen. Bei diesen Lohnarten also die Definition treffen, den Durchschnitt zu füllen.
Die neue Lohnart zur Entgeltfortzahlung als Folgelohnart bei der Lohnart zur Entgeltfortzahlung, die es schon gibt, eintragen.
Entgeltfortzahlung bei Krankheit
Druck Lohnnebenkosten, Übernachtung am Ort der Baustelle
Tage, an denen am Ort der Baustelle übernachtet wird, können mit einer besonderen Lohnart berichtet und abgerechnet werden, ohne Bewertung, nur für den späteren Druck der Lohnnebenkosten.
Mit einer solchen Lohnart können auch pauschal mehrere Tage pro Kostenstelle berichtet werden, z.B. 5 Tage auf einer bestimmten KSt. Diese Lohnart so definieren, dass sie ohne Betrag abgerechnet wird. Wenn dies gewünscht ist, dann eine Lohnart mit der Funktion 1590 "Übernachtung am Ort der Baustelle" anlegen. Als Bruttolohnart kennzeichnen, mit der Berechnungseinheit Tage, keine Bewertung eintragen. Die Lohnart muss abgerechnet werden; nachträglich für frühere Monate zu berichten ist also nicht möglich.
Bei der Ermittlung der Lohnnebenkosten wird eine solche Lohnart berücksichtigt; die Tage, an denen Übernachtung war, müssen dann nicht mehr manuell nachgepflegt werden.
Nach der Abrechnung, Jährliche Aktivitäten, Lohnnebenkosten, Ausführen
Druck Lohnnebenkosten, mehrere am Tag
Wenn an einem Tag auf mehreren Baustellen gearbeitet wurde, dann wird dies beim Druck der Lohnnebenkosten mit einem X angezeigt.
Druck Lohnnebenkosten, Text
Beim Druck der Bescheinigung zu Lohnnebenkosten können drei Zeilen mit Text vorgegeben werden; diese werden dann bei jeder Personalnummer nach der Gesamtsumme gedruckt.
Berichte, Berichte drucken, <blolnk lohnnebenkosten="">.
Sonstige steuerfreie Reisekostenerstattungen
Für sonstige steuerfreie Reisekostenerstattungen kann eine Lohnart mit einer besonderen Funktion angelegt werden. Diese Beträge dieser Spesenabrechnungen werden nicht bei der Lohnnebenkosten-Ermittlung ausgewiesen, aber im Lohnkonto gedruckt. Die Funktion ist "1570 Reisegeld steuerfrei (ohne Druck Lohnnebenkosten)".
Stammdaten, Lohnarten und Berichte, Berichte drucken, <blolktoaj>.
Arbeitstage
Als Arbeitstage werden die aktiven Arbeitstage laut Lohnkonto ausgewiesen; das sind die mit aktiven Entgeltstunden berichteten Tage.
Lohnnebenkosten, alle Tage und alle Beträge
Wenn die Lohnnebenkosten für die steuerfreien Zuschüsse des Arbeitgebers ermittelt werden, dann gibt es diese Auswahlen:
- Alle Arbeitstage, Summen steuerfrei:
Ermittelt und gedruckt werden die einzelnen Tage mit aktiven Entgeltstunden auf Kostenstellen, dazu einmal pro Monat die Summen der Beträge der steuerfreien Zuschüsse.
- Keine Auswahl:
Ermittelt und gedruckt werden die einzelnen Tage mit aktiven Entgeltstunden auf Kostenstellen und ebenfalls pro Tag die Beträge der steuerfreien Zuschüsse.
Nach der Abrechnung, Jährliche Aktivitäten, Lohnnebenkosten, Ausführen; < Alle Arbeitstage, Summen steuerfrei>
Ausführen und später Drucken.
Weniger Stunden
Bei den Lohnnebenkosten werden auch Arbeitstage ausgewiesen, die weniger Entgeltstunden haben als die Stundengrenzen, die vorgegeben wurden.
Wenn dies gewünscht ist, dann die Auswahlen "Alle Arbeitstage" und "Weniger Stunden" treffen. Die Auswahl "Alle Arbeitstage" bewirkt allerdings, dass zwar die Stunden auf den Kostenstellen pro Tag, aber die Beträge für die Auslösungen nur summiert pro Monat ermittelt werden.
Nach der Abrechnung, Jährliche Aktivitäten, Lohnnebenkosten, Ausführen
Lohnnebenkosten, Fahrten, Reisen
Wenn zu den Lohnnebenkosten auch Reisezeiten und Fahrtzeiten ausgewiesen werden sollen, dann so vorgehen:
Es gelten Lohnarten mit den Funktionen <1576 Reisezeitvergütung, steuerpflichtig, Stunden> und <1709 Fahrtzeit, Stunden>. Wenn dies Lohnarten mit Stunden sind. Diese Stunden werden ermittelt, wenn die Lohnnebenkosten ausgeführt werden.
Beim Druck der Lohnnebenkosten kann dann ausgewählt werden, ob die Stunden zu Fahrtzeiten, Reisezeiten als letzte Spalte der Beträge ausgegeben werden. Wenn ja, dann ist das anstelle der Spalte "Einbehalt Unterkunft".
Nach der Abrechnung, Jährliche Aktivitäten, Lohnnebenkosten, Ausführen
Auswärtstätigkeit, ab 01.01.2014
Aufgrund der Änderungen zum 01.01.2014 im Reisekostenrecht sind folgende Verarbeitungen nun möglich:
Beim Ausführen der Lohnnebenkosten wird bei Vorgabe von 8 Stunden als Grenze für die Auswärtstätigkeit automatisch ab 8,00001 Stunden gerechnet; denn es zählt die Abwesenheit von mehr als 8 Stunden. Beim Ausführen der Lohnnebenkosten wird die Vorgabe "14 Std. und größer sind" mit 0 vorbesetzt; denn diese Grenze gibt es nicht mehr.
Übernachtungen am Ort der Baustelle können wie bisher mit einer Lohnart mit der Funktion "1590 Übernachtung am Ort der Baustelle" berichtet werden. Beim Druck der Lohnnebenkosten werden die Tage der Auswärtstätigkeit als "Abwesenheit" aufgeführt, ohne die Grenze zu nennen.
Nach der Abrechnung, Jährliche Aktivitäten, Lohnnebenkosten, Ausführen
Lohnnebenkosten ermitteln, in der Jobwarteschlange
Wenn die Lohnnebenkosten für Verpflegung und weitere ermittelt werden: diese Verarbeitung kann auch in die Jobwarteschlange gestellt werden.
,Berichte, Berichte drucken, <blolnk lohnnebenkosten=""> dort: Ausführen und dort: Plan.